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Aktuelle Informationen zum Hochwasser im BSV – Bootshaus

» Die Chronologie der Flut in Bilden.

Land unter bei den BSV Kanuten

Über 50  Freunde und Mitglieder des BSV Halle waren trotz brütender Hitze und Urlaubszeit der Einladung des Vorstandes zu einer „open air“ Veranstaltung gefolgt. Nach einer kurzen Einleitung des Vorsitzenden Dr. Uwe Pfannmöller ließ er die Chronologie und die Folgen der Flut noch einmal Revue passieren. Das Mitglied des Vorstandes Tom Grunwald, dankte allen Helfern welche den Verein muskulär und finanziell während dieser schweren Zeit geholfen haben.

Bondiek überreicht Pfannmöller drei Schecks der Naturfreunde

Im Anschluss daran überreichte der Vorsitzende der Naturfreunde, Ortsgruppe Halle, Kurt Bondiek dem Verein 3006 Euro öffentlichkeitswirksam per Scheck. Die Naturfreunde aus Halle hatten die beträchtliche Summe von 2506 Euro gesammelt und die Naturfreunde der Ortsgruppe der Halleschen Partnerstadt Karlsruhe legten ihrerseits 500 Euro oben drauf. Da fühlte sich die Abteilung Wassersport der Karlsruher Ortsgruppe fast in der Pflicht und sammelte bis heute 500 Euro – und es werden mehr. Liebe Naturfreunde – Danke im Namen aller, die dieses historische Gelände nutzen, schätzen und wieder aufgebaut sehen wollen. Im Jahre 1932 hatten die Naturfreunde in eigenhändiger Arbeit die Grundfesten der heutigen Gebäude errichtet.

Nachfolgend stellte Uwe Pfannmöller den Anwesenden die organisatorischen, finanziellen und baulichen Alternativen vor, wie im nächstem halben Jahr weiter verfahren werden soll. Die Mitglieder einigten sich per Abstimmung, dass eine provisorische Instandsetzung von Umkleide- und Sanitärräumen für Sportler und Betreuer über den Hebst und Winter angestrebt wird und so auch ordentlich übergangsweises funktionieren soll. Weiterhin stimmten alle Anwesenden für die Erarbeitung einer Konzeption eines nachhaltig hochwassersicheren Neubaues. Da die Zeit bis zur Beantragung der dafür notwendigen Finanzmittel diese Neubaues bei LSB und Land bis zum 1.9.2013 sehr kurz bemessen ist wird eine Arbeitsgruppe aus Fachleuten des Vereins und weiterer Sachkundiger die Rahmenbedingungen für diese Konzeption erarbeiten und den Vorstand effektiv unterstützen. Es bleibt viel zu tun – packen wir es an. 2014 soll ein neues und hochwassersicheres neues Bootshaus stehen.

 Die Beseitigung der Hochwasserschäden steht unmittelbar bevor. Als erste Priorität wird der Mittelbau einer Bautrocknung zugeführt. Danach – nach Verfügbarkeit der noch zu reparierenden Heizungsanlage folgt der Sanitärtrakt. Wie wir hinsichtlich Sanierung mit dem Clubraum verfahren – wird die Mitgliederversammlung am 22.07.2013 entscheiden.

• Beginnend ab 1. Juli 2013 wird im Bootshaus eine umfängliche Bautrockung starten. Dies bedeutet, dass der Bereich des Mittelbaus für jegliche sportliche und andere Aktivitäten vorübergehend gesperrt wird. Es steht kein Trockenraum zur Verfügung. Dieser Zustand wird voraussichtlich bis Ende August andauern.

• Duschen, Waschbecken und Toiletten im Sanitärtrakt sind gesperrt.

• Die Außentoiletten werden stattdessen für den Betrieb frei gegeben. Eine Freiluftdusche wird im Sommerbetrieb installiert.

• Der Clubraum wird ab 1. Juli zum provisorischen Umkleideraum umgestaltet.

• Die Sport Treibenden werden aufgrufen, die äußere Ordnung im Bootshaus zu unterstützen und die Paddelsachen komplett mit nach Hause zu nehmen. Eine Ausnahmeregelung wird für die Sportschüler geschaffen.

Der Vorstand/ Sektionsleitung Kanu

Nach Zustellung des Schadensgutachtens und Bezifferung des Schadens ( ca 171 Tsd. €) wurde eine sofortige Außerordentliche Mitgliedervollversammlung am 22. Juli 2013 einberufen. Die Schadensauflistung wurden an SSB, LSB, Stad Halle kommuniziert und OSP, DKV, LKV informiert. In der Zwischenzeit gehen aber die Aufräumarbeiten weiter. Der Abriss und Abbau der Wandverkleidungen im Sanitärbereich und im Clubraum wurde in bereitgestellte Container der Firmen Lobbe und Mäander Service durch unsere Sportler unter der Leitung und tatkräftiger Mitarbeit von Bernd Esbach, Anett Streich, Carsten Zeiler, Gerhart Berger und Sebastian Brendel geschafft. Bei Schachtarbeiten für eine neue Abwasserpumpanlage und die Verlegung der Schutzrohre haben sich unter Leitung von Gerhard Berger u.a. Wolfram Latki, Martin Trummer und Sebastian Winter durch das Erdreich gebuddelt. Die Wiederinstandsetzung der Heizungsanlage (wir brauchen diese auch für die Bautrocknung) ist in Arbeit. Ab kommende Woche steht noch die Entkernung des Gipsputzes im Mittelbau und Trocknungssondierungen im Sanitärbereich an. Im Clubraum sind die soweit durchfeuchteten Bereich entkernt. Trotzdem findet hier weiterhin Lufttrocknung statt. Im Clubraum wird bis auf weiteres in der kommenden Woche ein provisorischer Umkleideraum während der Bautrocknungsphase im Mittelbau eingerichtet. Hierfür gibt es folgende Festlegungen:

– Der Trockenraum für Kanukleidung wird von allen Sportlern vollständig beräumt

– Alle Paddelsachen werden von den Sportlern bis auf weiteres nach Hause mitgenommen

– Striktes Nutzungsverbot von Mittelbau und Sanitär-/ Umkleidebereich während Bautrocknung – Nach Abschluss der Bautrocknung

– Wiederherstellung des Urzustandes mit minimalen Mitteln

– Freiluftdusche wird für die Sommernutzung installiert

– Außentoiletten werden für längerfristige Nutzung vorbereitet

Am 12.7.2013 besuchen uns die Teilnehmer der unteren Saalefahrt. Die Station Halle ist bis dahin bereit und wir freuen uns auf den ersten Nach-der-Flut-Besuch befreundeter Paddler.

Trotz Training und Deutscher Schülermeisterschaft geht es voran. Mehrere Schadensgutachter haben in der vergangenen Woche dem BSV ihre Aufwartung gemacht. Fußböden und Wände wurden angebohrt um den Grad der Durchnässung zu erforschen. Die Küche wurde zu großen Teilen demontiert und zur Entsorgung bereitgestellt. Die elektrischen Geräte sind noch nicht durchgetestet, sind aber wahrscheinlich auch Schrott. Ein Großteil der Trockenbauten und Dämmungen sind bis zur Höhe des Wasserspiegels herausgeschnitten damit alles Trocknen kann. Die Heizungsanlage sieht auch nicht so toll aus und wartet wie so vieles auf eine Schadensbegutachtung. Danke an an die vielen Helfer und Spender. Gestern, am Montag , besuchte uns der Vorstand des TSV Halle-Süd und bot uns die aktive Hilfe seiner Mitglieder direkt an. Dafür möchten sich die Böllberger Kanuten schon im Vorfeld herzlich bedanken. Wir kommen bestimmt darauf zurück. Danke! Am kommenden Donnerstag ist Leitungssitzung, da werden wohl die ersten Schadenssummen und weitere Verfahrensweisen bekannt werden.

Fast schon Normalität, dass sich die Fernsehsender auf unserem Gelände nach Katastrophen die Klinke in die Hand geben.Nachdem TV Halle am Samstag die Folgen und erste Trainingsmaßnahmen drehte, (gesendet am Montag 10.6.2013), interessierte sich heute mdr Sachsen-Anhalt Heute. Zusammen mit dem Landessportpräsident Andreas Silbersack wurden vor laufender Kamera erörtert, wie LSB und OSP den betroffenen Vereinen in Sachsen-Anhalt zur Seite stehen wollen. Tom Grunwald, Mitglied des BSV Vorstandes, legte das Handeln des Vereines, vor, während, und nach der Flut dar.

Die Bestandsaufnahme im Bootshaus zum heutigen Zeitpunkt erlaubt folgende Nutzungsbedingungen des Bootshauses: Die Aktuelle Information kann hier auch als PDF heruntergeladen werden.

– Der Strom ist nach Einsatz von 2 Elektofirmen wieder teilweise zugeschalten! Die Umkleideräume sind wieder nutzbar.

– Die Umkleideräume sind nur zum Zwecke des Umkleidens freigegeben. Keine persönlichen Sachen liegen lassen.

– Wasser liegt an, Toiletten können benutzt werden. Die Abwasserentsorgung ist auch funktionsfähig. Nichtsdestoweniger muss noch sparsam mit dem Wasser umgegangen werden.

– Die Heizung wird noch längere Zeit außer Betrieb bleiben

– der Umfang der Reparaturen ist noch nicht abzusehen. Somit steht nur kaltes Wasser zu Verfügung – aber es ist ja Sommer …

– Die gesamte Bausubstanz ist im unteren Teil durchfeuchtet – deshalb wird das Bootshaus weiterhin ständig durchlüftet. Die Lüftung ist unter Kontrolle des Boothauswartes und der Übungsleiter. Deshalb stehen in den Gängen noch Möbelstücke.

– Der Kraftraum ist weiterhin nicht nutzbar – er wird verschlossen gehalten, da eine Reihe von Vereinsmaterialen dort zwischengelagert ist. Er ist kein Aufenthaltsort für jedermann. Das Archiv muss auch trocknen – deshalb bleibt es offen. Hier bitte keinen Zutritt!

– Nochmals der Aufruf: Der Trockenraum muss von allen Paddelutensilien beräumt werden – jeglicher zusätzlicher Feuchteeintrag ins Bootshaus kann ggw. nicht erlaubt werden. Alle Paddelsachen sind mit nach Hause zu nehmen. Die Übungsleiter sind verpflichtet hier bis Mittwoch gemeinsam mit den Sportlern diese Maßgabe umzusetzen.

– Der Clubraum und die Küche stehen weiterhin für eine Nutzung nicht zur Verfügung. Vorbuchungen des Clubraumes sind zunächst storniert. Hier sind umfangreiche Reparaturen zu erwarten.

– In den kommenden Tagen sind baugutachterliche Arbeiten angesagt. Hier werden Wände teilweise geöffnet zum Zwecke der Untersuchung der Bausubstanz. Diese Stellen werden gesichert. Wir bitten hier um Sorgfalt und Umsicht. Wir erwarten von unseren Mitgliedern hier ein großes Verständnis und eine hohe Disziplin.

Ein erstes Training konnten durchgeführt werden. Der Notstandsplan des Vorstandes ist hier als PDF hinterlegt. Ein Fernsehteam von TV Halle ließ sich auf dem BSV Gelände von Dr. Uwe Pfannmöller und Slalomwart Sebastian Brendel die Schäden zeigen und die Dramatik der Flut schildern. Interviews mit den anwesenden Slalomkanuten, welche am Vortag noch dem Schlamm bekämpften und sich nun mit eine extra Trainingseinheit für die in einer Woche stattfindenden Deutschen Schülermeisterschaften vorbereiteten, wurden geführt.

Bernd Esbach, Martin Trummer, Karsten Zeiler und Tom Grunwald waren während dessen von früh 9:00 Uhr an in Haynsburg, um die Vereinsmitglieder des KV Zeitz bei den Aufräumarbeiten auf dem Wettkampfgelände der Deutschen Meisterschaften zu unterstützen.

In einer noch am Abend stattgefunden Leitungssitzung wurden erste Schadensanalysen besprochen, sowie Teile des Bootshauses und des Trainingsareals für das Nachwuchs- und Sportschultraining am Landesleistungszentrum wieder freigegeben. Es gibt weiterhin kein Wasser und Strom, das Umkleiden muss improvisiert werden aber wir sind erst einmal wieder auf dem Wasser.

DANKE AN ALLE DIE BEIM BERÄUMEN GEHOLFEN HABEN. OHNE EUCH IST DER VEREIN NICHTS.

Der kurz über Social Media einberufene Arbeitseinsatz war gigantisch. Über 30 Mitglieder und Freunde des BSV haben sich kurzfristig ab 15 Uhr eingefunden und haben mit Unterstützung sinkender Pegel vieles geschafft. Alle Umkleiden, das Bootshaus, und die Werkstatt wurden vom Saaleschlamm befreit, im Klubraum wurde auf der gesamten Fläche der Fußboden herausgerissen, die Spinde der Sportschüler wurden rausgebracht und gesäubert. In einer kurzen Besprechung wurde der Notplan für den Trainingsbetrieb der nächsten Woche besprochen. Alle waren gegen 17:30 überwältigt was über 60 große und kleine Hände geschafft haben. Aber die Bauschäden und Defekte sind nun offensichtlicher. Erste Spender haben uns angerufen und wollen direkt für die Wiederherstellung des Bootshauses Spenden. Dafür bedanken sich der Vorstand und alle Mitglieder auf das herzlichste.

Mit ihm auch das Wasser in den Räumen, Umkleidekabinen, im Heizraum und im Bootshaus. Wenn der Wasserstand weiter so rapide fällt und morgen unter 7,10 m steht, ist ein erster Arbeitseinsatz am Freitag ab 16:00 Uhr im Bootshaus geplant. Hier brauchen wir alle Vereinshände die wir bekommen können. Bitte bringt Euch Gummistiefel, Arbeitshandschuhe, Schippen und vor allem Schrubber mit. Hilfreich wären auch Kartons und Zeitungen, damit das Küchengeschirr sicher verstaut werden kann. Alles Inventar muss erst einmal raus gestellt werden, damit im Innenbereich die Schäden aufgenommen werden können und nachfolgend im Clubraum, Küche, Umkleide und im Bootshaus eine Grundreinigung vom Schlamm erfolgen kann. Koordination wird durch Bernd Esbach und Sebastian Brendel vor Ort erfolgen. Helft uns hier bitte.

Die Kontrolle 7:00 Uhr im Bootshaus ergab: das Wasser steht an der Unterkante der Fenster. Da werden wir wohl heute noch die erste Pokalreihe aus den Vitrinen retten müssen. So lange der BSV Wimpel im Fenster zu sehen ist, macht er uns Hoffnung. 11:00 Uhr. Das Wasser fällt um 3 cm. Aber im und um das Bootshaus sieht es ganz übel aus. Unsere Pokale sind ein Spiegel des Hochwassers, Monika und Peter stehen bis zu den Hüften im Wasser, unser Steg hält – aber ist nicht mehr zu erreichen und der Saalekilometer 95 ist fast verschwunden. Anscheinend ist zum Abend der Pegel fallend, aber erst ab 7,20 m läuft uns das Wasser aus den Gebäuden. Pegel am Abend 7,92 m – mal sehen was die Nacht bringt.

Boote in der Bootshalle wurden gesichert. Das Wasser steht im Clubraum, Küche, Umkleidekabinen, Trainerzimmer und Bootshalle fast einen Meter hoch. Das Landesleistungszentrum ist in seinem Trainingsbetrieb erheblich eingeschränkt. In der wie geplant stattgefundenen Leitungssitzung wurde die Lage mit Sorge betrachtet, auch wenn der Schaden erst nach Abfluss des Wassers in Augenschein genommen werden kann. Sobald das Hochwasser zurückgegangen ist, werden wir alle Sportlerhände und die aller Vereinsmitglieder zum Aufzuräumen brauchen.

Alle wichtigen Akten, Unterlagen und elektrische Geräte wurden ins Trockene gebracht. Türen ausgehängt und Sandsäcke durch Bernd Esbach besorgt, damit die Verschlammung nicht ganz so doll wird. Die Slalomkanuten und Sportschüler wurden angewiesen alles persönliche und bewegliche Gut aus dem Haus zu schaffen. Es gibt keinen Strom, keine Wasser und auch keinen Zugang zum Bootshaus.

 

» Link zum aktuellen Pegel (UP Trotha)

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