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Internationaler Saisonauftakt auf der Soča

Leo Braune gleitet über die Isonzo

Am letzten Märzwochenende, dem 30. und 31. März stand für einen Teil unserer Sportler das erste Kräftemessen der neuen Saison im slowenischen Solkan an. Ein kleiner Fingerzeig auf den Verlauf der Saison deutete sich an – hat sich das Wintertraining ausgezahlt und woran muss im Endspurt auf die Qualifikationswettbewerbe Ende April und Anfang Mai noch gefeilt werden? 

Samstag, 30. März, Vorläufe

Nachdem sich die Sportler am Vortag auf der charakteristischen Naturstrecke an das schnelle Wasser und die Besonderheiten gewöhnten, wartete nun der Wettkampf auf sie. Auf einer Strecke gespickt mit acht statt wie herkömmlich sechs Aufwärtstoren – laut ICF-Regularien zum Start der neuen Saison genehmigt – machten unsere Junioren-Kajaks Cedric Trödel und Julian Schwarz den Anfang. Das Ziel war das Halbfinale: 30 Boote im ersten, 10 Boote im zweiten Lauf qualifizieren sich für die Vorschlussrunde und sind somit am Folgetag startberechtigt. Beiden begegneten im ersten Lauf einige Schwierigkeiten, was dazu führte, dass sie ihr Glück nochmal im zweiten Lauf probierten. Es sollte jedoch nicht sein – Cedric verpasste knapp mit einer Sekunde einen Platz im Halbfinale und Julian musste aufgrund von zu vielen Torberührungen die Segel streichen.

Am Nachmittag griffen die Kajak Damen mit Constanze Feine, Lisa Fritsche und Stella Mehlhorn sowie die Canadier Herren mit Willi Braune, Eric Borrmann, Leo Braune und Florian Töpfer ins Geschehen ein. Hier sollten bloß insgesamt 30 Boote die nächste Runde erreichen, sprich 20 Athleten im ersten und 10 weitere Sportler im zweiten Lauf. 
Souveräne Fahrten zeigten Stella Mehlhorn und Willi Braune. Beide buchten somit ihr Ticket für das Semifinale bereits im ersten Lauf. Für den Rest führte der Weg allerdings in den zweiten Lauf – die letzte Chance auf den Halbfinaleinzug: Diese Chance sollten Lisa Fritsche und Eric Borrmann nutzen. Sie erreichten als Dritte beziehungsweise als Neunter die nächste Runde. Endstation war die Qualifikation allerdings für Constanze Feine, Leo Braune sowie Florian Töpfer. Kopf hoch, am nächsten Wochenende wartet die nächste Chance auf ein internationales Halbfinale!

Sonntag, 31. März, Halbfinale und Finale

Nachdem es die Hälfte unserer Athleten am Vortag in der Quali erwischt hatte und diese nun zum Zuschauen verdammt waren, sollten nun die vier verbliebenen um einen Platz unter die ersten 10 Boote, also um den Finaleinzug kämpfen.
Den Anfang machten Stella und Lisa im K1 der Damen. Auf einer etwas schwereren Strecke als am Vortag gelang Sportschülerin Stella Mehlhorn, die gerade die Doppelbelastung aus Abitur und Wettkämpfen sowie Training meistern muss, eine saubere Halbfinalfahrt ohne Stangenberührung. Leider reichte ihre Zeit nicht für einen Platz unter den Top 10, trotzdem ist für die 19-jährige ein 17. Platz ein achtbares Ergebnis.
Die Torstabberührung, die Vereinskameradin Stella noch vermeiden konnte, wurde für die „Erfahrenste“, unsere Dauerverteterin in der A-Nationalmannschaft Lisa Fritsche zum Verhängnis. Berührung direkt am zweiten Abwärtstor – Platz 11 am Ende, ohne die zwei Strafsekunden hätte es für sie sicher gereicht. Den Wettkampf beschließen sollten unsere einblattrigen Banditen, die Herren-C1,p Eric Borrmann und Willi Braune. Eric, der das Halbfinale eröffnete, lieferte eine solide Fahrt. Ohne Strafpunkte, dafür aber hier und da mit kleinen Ecken und Kanten, die sich summieren und am Ende eine schnellere Fahrzeit und bessere Platzierung kosteten, fuhr er schlussendlich auf den 22. Rang. Wenig später startete unsere letzte Hoffnung auf eine Finalteilnahme in den Wettkampf – Willi Braune. Bereits an Tor 3 riskierte er zu viel und bekam zwei Strafsekunden aufgebrummt. In der Folge setzte er alles auf eine Karte – jedoch in der letzten Abwärtskomination vor dem Ziel machte sich das Risiko nicht bezahlt – Tor 19 verpasst, 50 Strafsekunden, Selters statt Sekt. 

Somit reiste der BSV mit Trainer Sebastian Winter ohne Finalteilnahme zurück nach Deutschland. Doch spätestens jetzt stand auch der letzte der Sportler wieder an einer Startlinie, die erste Aufregung ist abgelegt und nun geht es voller Elan am nächsten Wochenende in den etwas besser bekannten Kanupark Markkleeberg und wird dort zu einem weiteren ICF-Weltranglisten-Rennen starten. Die Jagd nach dem Finale kann weitergehen!

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